Schreibwerkstätten
Schreibwerkstätten mit Jugendlichen macht der Autor besonders gern. Der Grund dafür sind einfach die Ergebnisse, die solche Werkstätten haben können. Hier einige Beispiele. Wie verläuft eine Schreibwerkstatt? Schreibwerkstätten nehmen typischerweise zwei, drei oder vier Halbtage in Anspruch. Die Zusammenkünfte mit dem Autor können an aufeinanderfolgenden Tagen oder im Wochenabstand stattfinden. Normalerweise ist die erste Zusammenkunft dem gegenseitigen Kennenlernen gewidmet, der Autor stellt sich selbst mit einer Lesung vor, bei der die einzelnen Texte ausführlicher diskutiert werden als sonst bei Lesungen. Die Lesung soll den Autor als kompetent ausweisen und die Teilnehmenden zu eigenen Arbeiten motivieren. Ein gemeinsames Thema kann sich herauskristallisieren, muss aber nicht. Am zweiten und dritten Tag schreiben die Teilnehmenden eigene Texte, präsentieren sie den anderen und sprechen darüber. Am letzten Tag wird die Präsentation der Texte vorbereitet, eine Broschüre, eine Gemeinschaftslesung, eine Radiosendung, was auch immer. Die öffentliche Präsentation der Texte ist ein ganz wichtiger Bestandteil der Motivation und sollte nie fehlen. Veröffentlichung im Internet Eine Möglichkeit der Veröffentlichung ist natürlich die im Internet. Dafür gibt es ein neues System, das frOozle, mit dem auch Kinder schon sehr einfach Webseiten gestalten können. Hier ist eine Webseite, die jugendliche Roma in Mazedonien gemeinsam mit Martin Auer gestaltet haben: shutka.froozle.net Hier die Werke der 1b der Hauptschule Hebbelplatz in Wien: hebbel.froozle.org Hier die Arbeiten der Serbisch-Gruppe an der Kooperativen Mittelschule Koppstraße in Wien: rota.froozle.org Kontakt Wegen Terminen und Kosten setzen Sie sich bitte mit Martin Auer in Verbindung: entweder per Email oder per Telefon: 0664/33 52 696 |